WEHRTECHNIK

Die Umformung von Stählen im vergüteten, hochfesten Zustand ist ein wesentlicher Bestandteil zur Herstellung von Raketenmotoren und anderen Leichtbauteilen bei denen man durch die zusätzliche Kaltverfestigung sehr dünnwandige hochfeste Bauteile herstellen kann. Launch-tubes, Gefechtskopfhüllen und Hohlladungsbelegungen sind weitere Anwendungen für das Drückwalzverfahren. Durch das Drückverfahren werden u.a. auch Laufrollen für Kettenfahrzeuge hergestellt.

Motorgehäuse

Die Herstellung von Raketenmotorgehäusen durch Drückwalzen, ausgehend von Rundmaterial oder Schmiedeteilen, reduziert den Materialeinsatz um 60 bis 80 %. Hochfeste Vergütungsstähle wie SAE 4130 oder aushärtbare Legierungen wie Maraging, Aluminium und Edelstähle (15-5 PH, 17-4 PH) sind hervorragend für diese Anwendung geeignet.

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Raktentspitzen, Gefechtskopfhüllen

Konische Hohlkörper werden durch das so genannte Projizier-Drückwalzverfahren hergestellt (konisches Drückwalzen). Die Bauteile werden in der Regel nahtlos aus einem Blech hergestellt. Eine Kombination von geschwungenen Kegelformen (Ogiven) und geraden Kegeln in Verbindung mit Zylindern ermöglicht eine vielseitige Gestaltung der Bauteilgeometrie. Die verwendbaren Werkstoffe sind gleich dem zylindrischen Drückwalzverfahren.

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Abschussrohre

Mit dem Drückwalzverfahren lassen sich Stege bzw. Führungen in Längsrichtung auf der Innenseite anformen. Durch ein spezielles Umformverfahren können die Führungen mit einem Drall (Helix) hergestellt werden.

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Laufrollen

Hochfeste Laufrollen aus Stahl werden mittels Drückverfahren aus Blech hergestellt. Dabei können Blechdicken von bis zu 20 mm zum Einsatz kommen. Nach dem Drücken werden die Rollen vergütet und bieten daher höchste Festigkeiten bei geringem Gewicht und hoher Verschleißbeständigkeit, insbesondere bei Kettenfahrzeugen.

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  • Motorgehäuse

    Die Herstellung von Raketenmotorgehäusen durch Drückwalzen, ausgehend von Rundmaterial oder Schmiedeteilen, reduziert den Materialeinsatz um 60 bis 80 %. Hochfeste Vergütungsstähle wie SAE 4130 oder aushärtbare Legierungen wie Maraging, Aluminium und Edelstähle (15-5 PH, 17-4 PH) sind hervorragend für diese Anwendung geeignet.

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  • Raktentspitzen, Gefechtskopfhüllen

    Konische Hohlkörper werden durch das so genannte Projizier-Drückwalzverfahren hergestellt (konisches Drückwalzen). Die Bauteile werden in der Regel nahtlos aus einem Blech hergestellt. Eine Kombination von geschwungenen Kegelformen (Ogiven) und geraden Kegeln in Verbindung mit Zylindern ermöglicht eine vielseitige Gestaltung der Bauteilgeometrie. Die verwendbaren Werkstoffe sind gleich dem zylindrischen Drückwalzverfahren.

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  • Abschussrohre

    Mit dem Drückwalzverfahren lassen sich Stege bzw. Führungen in Längsrichtung auf der Innenseite anformen. Durch ein spezielles Umformverfahren können die Führungen mit einem Drall (Helix) hergestellt werden.

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  • Laufrollen

    Hochfeste Laufrollen aus Stahl werden mittels Drückverfahren aus Blech hergestellt. Dabei können Blechdicken von bis zu 20 mm zum Einsatz kommen. Nach dem Drücken werden die Rollen vergütet und bieten daher höchste Festigkeiten bei geringem Gewicht und hoher Verschleißbeständigkeit, insbesondere bei Kettenfahrzeugen.

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